Sonntag, 30. April 2017

Meine 10 km beim Schlossparklauf Moers 2017 #bineläuft

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Da ist er vorbei, der Schlossparklauf in Moers am vergangenen Samstag. Nach 1 Std. und knapp 6 Minuten. Wahnsinn! Ich muss gestehen, dass mir trotz guter Vorbereitung und stetigem Training ordentlich mulmig zumute war, als der Start immer näher rückte und 10 km vor mir lagen. 

Aber mal von Anfang an: Vor gut einem Jahr habe ich beschlossen, wieder mehr für meine Fitness und Gesundheit zu tun und bin seitdem Mitglied im timeout in Krefeld. Nach wie vor eine gute Entscheidung. Denn seitdem mein Rücken deutlich mehr Zuwendung braucht, fühle ich mich dort noch besser aufgehoben als zuvor. Ein abgestimmter und regelmäßig angepasster Trainingsplan für die Geräte sorgt für einen konstanten Muskelaufbau, der auch noch Spaß macht. Und mein Rücken dankt es mir bisher mit Stabilität. 

Daher konnte ich es mir nicht nehmen lassen, in Moers zum ersten Mal den alljährlichen Schlossparklauf mitzulaufen. Und war dann auch gleich so mutig, mich für die 10 km Strecke zu melden. Klar (als wenn es die 5 km nicht auch getan hätten). Aber da musste ich nun durch und habe es geschafft. Ein großartiges Gefühl! Abgesehen davon, dass wir tollstes Laufwetter hatten (ich allerdings zu warm angezogen war), war die Stimmung unter den ca. 2.000 Läufern grandios und ich lief mit einem breiten Grinsen im Gesicht ins Ziel. Glücksgefühl hoch zehn. 

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Der Moerser Schlossparklauf war die erste von vier Veranstaltungen der ENNI Laufserie. Es folgen noch weitere Läufe in Sonsbeck, Neukirchen-Vluyn (yeah! Heimspiel) und Xanten. Und ich überlege jetzt schon, welche Strecke ich das nächste Mal laufe. "Entspannte" 10 km ohne Zeitziel oder 5 km auf Zeit? Ja, ich habe Blut geleckt. Das soll nicht der letzte "Wettkampf"-Lauf gewesen sein. 

Damit meine Lauftechnik kontrolliert und meine Ausdauer gesteigert wird, steht jetzt 1 bis 3 Mal die Woche das Training in der Lauf- und Ausdauerschule von Bayer 05 Uerdingen auf dem Plan. Was ich super dabei finde, ist das Laufen nach festen Trainingsplänen und in der Gruppe. Das ist schon was anderes. Nicht mal eben die Laufschuhe schnüren, Musik auf die Ohren und ab in den Park ... Nix da. Intervalltraining, Lauf-ABC und Treppentraining. So ist das. 

Wie heißt es doch so schön: Man soll mehr von dem machen, was einen glücklich macht. Und das mache ich. In diesem Sinne: Startet gut in die neue Woche!

Donnerstag, 20. April 2017

Memoboards aus Leinwand oder mit Korkpapier gestalten

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Kennt ihr das, wenn ihr einen Laden betretet und sofort wisst, dass ihr hier eine Menge Geld lassen werdet? Ach, was frage ich. So erging es mir zum Beispiel kürzlich in Hamburg mal wieder, als ich mit Janine eine Filiale von Sostrene Grenes aufsuchte. Unabhängig davon, dass unser 1,5-stündiger Fußmarsch an der Alster vorbei (bei strahlend blauem Himmel, muss ich dazu sagen) auf jeden Fall belohnt werden musste, versprachen wir uns viel von unserem Shopping-Ziel. Was soll ich sagen? Wir waren im Himmel. So viele schöne Wohnaccessoires, Papeterie- und Textilartikel. Am Ende konnten wir zwar nicht alles mitnehmen, aber unsere Ausbeute war schon recht groß. Wie gut, dass auch gleich eine geräumige Canvas-Tasche im Einkaufskorb gelandet ist, in der wir den ganzen Schnickeldi verstauen konnten. 

Genauso gern wie ich hübschen Deko-Kram shoppe, gestalte ich ihn aber auch selbst. Inzwischen haben sich eine ganze Menge unterschiedliche kleine und große Foldback-Klammern bei mir angesammelt. Klar, gekauft in genau den Läden, an denen ich so schwer bis gar nicht vorbeigehen kann. 

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Mit diesen Klammern lassen sich wunderbar einfach Memoboards – auch Klemmbretter genannt – basteln. Man kann zum Beispiel einen kleinen mit Leinwand bespannten Keilrahmen mit Kreidefarben bemalen und eine der Foldback-Klammern mit starkem Flüssigkleber an den oberen Rand kleben. Die Leinwand lässt sich durch die Tiefe des Holzrahmens aufhängen oder einfach an die Wand angelehnt auf den Schreibtisch stellen, die wichtigsten Notizen oder Termine in jedem Fall immer im Blick. 

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Für das Memoboard mit Korkoberfläche habe ich eine kleine 2 mm dicke Sperrholzplatte mit Korkpapier beklebt und dann mit Kreidefarbe und Pinsel beschrieben. Da die Holzplatte so dünn ist, muss die klammer nicht geklebt werden, man klemmt sie einfach fest. Sehr praktisch, denn ich wollte hier unbedingt die filigrane Klammer verwenden. 

Solche kleine Klemmbretter kann man auch prima als Grußkartenhalter einsetzen und verschenken.  

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Die Kreidefarbe auf Wasserbasis in feinen Pastelltönen und das selbstklebende Korkpapier sind von Folia, verschieden große Leinwände findet ihr in jedem Bastelladen und Sperrholzplatten im Baumarkt. Ach so, und solch hübsche Foldback-Klammern gibt es in fast jedem Laden mit schönem Schnickschnack. Glaubt mir, wenn ihr sie nicht findet, dann finden sie euch. 

Montag, 17. April 2017

Meine Zeit auf Norderney, ein paar persönliche Worte und großer SALE im binedoro Shop


Fast zwei Wochen ist er schon wieder her, mein Urlaub auf Norderney. Sehr schön war die Zeit allein und auch gar nicht mehr so ungewohnt. Denn Zeit nur für mich ohne jeglichen Anhang hatte ich ja bereits im September letzten Jahres auf Norderney und fand dort die paar Tage ohne Plan genau richtig. 

Ganz getreu dem Motto "Wenn Engel reisen" hatte ich für Ende März traumhaftes Wetter auf der Insel. Da war viel Zeit an der frischen Luft vorprogrammiert und der Wunsch nach einigen abgelaufenen Kilometern noch größer. Ohne Programm in den Tag hinein leben, ausgiebig frühstücken, das Mittagessen getrost auf nachmittags legen und Käsekuchen zum Abendessen verputzen. Joa, das kann man mal sehr gut machen. Ich hab's genossen. 



Gelaufen bin ich wirklich viel. Mit und ohne Tempo. Und das nicht nur, damit Kartoffelsuppe und Käsekuchen sich nicht gleich ihren Platz auf der Hüfte sichern. Ich fühle mich einfach frei und gut beim Joggen und bin sehr froh, dass ich das dank gezieltem Muskelaufbau im Fitnessstudio auch wieder regelmäßig machen kann. Ich klopfe mal auf Holz, damit das auch so bleibt. 



Ein Mittagessen in der Weißen Düne musste auf jeden Fall wieder sein, genauso wie eine große Kugel Frieseneis mit gesalzener Karamellsoße. Sehr lecker. Ihr merkt, ich habe es mir gutgehen lassen. Bei vielen Spaziergängen am Strand, ordentlich Wind und warmen Sonnenstrahlen hat man aber auch genug Gelegenheit seinen Gedanken nachzuhängen. Ich finde ja, das fällt einem mit Blick aufs Meer besonders leicht. So kam es dann auch, dass ich viel über mein Blog und den binedoro Shop nachgedacht habe. Mich beschäftigt schon länger die Frage, wie es weitergeht. Kreative Ideen gibt es genug und der Spaß am Nähen ist ungebrochen. Dennoch habe ich das Gefühl ich stecke fest. Irgendwo zwischen Garnrolle, Schere, Stift und Papier.

Nach großem Hin und Her im Kopf habe ich mich dazu entschieden, erst einmal in meinem DaWanda Shop aufzuräumen und das Lager etwas zu leeren. Das heißt im Klartext, dass ich die SALE-Kategorie gut gefüllt habe und ihr auf viele fertige Produkte nun 15% Rabatt bekommt. Mein Kopf und ich brauchen Platz für Neues und Aufräumen tut ja bekanntlich immer gut. Also klickt rüber in den binedoro Shop und schaut euch um. Der nächste Freundinnen-Geburtstag kommt bestimmt und Muttertag steht ja auch kurz bevor. 


Mein Fazit: Urlaub mal allein verbringen ist großartig (am besten natürlich am Meer). Nehmt euch die Zeit, hört auf euch und macht mehr das, was euch gut tut. 

In diesem Sinne einen schönen Start in die neue Woche nach einem Wochenende mit viel zu vielen Schokoeiern. 

Donnerstag, 6. April 2017

Mit Kreidefarben schöne Geschenkschachteln kreieren

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Geburtstagsgeschenke zu finden, ist gar nicht so leicht. Ich bin nicht gut darin, mich um Geschenke schon weit im Voraus zu kümmern, und man hat auch nicht immer die Chance, übers Jahr zwischen den Zeilen zu lesen und kleine Wünsche aufzuschnappen. Was ich aber gern mache und auch auf Vorrat, ist hübsche Geschenkverpackungen zu kreieren. 

Auf der Creativeworld habe ich die neuen Kreidefarben von Kreul entdeckt und habe sie jetzt mal getestet. Da kam mir die noch unbearbeitete Pappschachtel gerade recht, die in meinem Materialschrank auf ihren Einsatz wartete. 

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Den Deckel der Schachtel habe ich in unterschiedlich große Flächen unterteilt. Aber Achtung: Wenn ihr Hilfslinien braucht, dann zeichnet sie leicht mit Bleistift auf, und begeht nicht den Fehler wie ich, sie mit Masking Tape abzukleben. Das beschädigt – oh Wunder – die Pappe beim späteren Abziehen und hinterlässt blöde Spuren. Die Kreidefarben decken aber alle super, sodass von der rauen Oberfläche nachher nichts mehr zu sehen war. 

Ich habe hier die Farben Volcanic Gray, Herbal Green und Noble Nougat verwendet. Die sind wunderbar matt und haben einen natürlichen Look (hört sich ja fast nach einem Beauty-Spot an). Für ein wenig Glitzer-Bling-Bling gab es noch einen Streifen und Punkte aus der Metallic-Acrylfarbe Gold. War ja schließlich ein Mädels-Geschenk. 

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Verschenkt habe ich einen hübschen Schal in sommerlichem Koralle-Orange-Irgendwas. Okay, passt jetzt farblich nicht direkt zur Schachtel, aber die war zuerst da. Und letztlich kommt es ja für den ersten Eindruck auf eine stimmige Verpackung an. Zusammen mit der bestickten Karte war das Geschenke-Outfit dann perfekt. 

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